So läuft ein Abholtag auf dem Hof

Erntekiste mit Äpfeln und Maiskolben, daneben Schalen mit Brombeeren, Bohnen, Tomaten, Zucchini und rotem Salat.

Der Abholtag ist der Moment, an dem aus Landwirtschaft Gemeinschaft wird. Freitags zwischen 14 und 18 Uhr steht die Ernte der Woche bereit – sortiert, aber nicht abgepackt.

Was Du mitbringst

Körbe, Kisten oder Taschen. Es gibt bei uns keine Umverpackung: Du nimmst Deinen Anteil so mit, wie er geerntet wurde. Wer Brot vorbestellt hat, holt es hier ebenfalls ab.

Was Du selbst entscheidest

Du stellst Deinen Anteil selbst zusammen. Wenn Du mit Möhren gerade nichts anfangen kannst, nimmst Du eben mehr Salat – innerhalb dessen, was Dein Anteil hergibt. Das ist gewollt: Es soll nichts weggeworfen werden.

Was danach passiert

Viele bleiben noch. Je nach Jahreszeit gibt es Selbsternte von Buschbohnen, Erbsen, Erdbeeren oder Strauchobst, manchmal eine Gartenführung oder eine Kräuterwanderung. Mitarbeit ist dabei ausdrücklich freiwillig.

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