Über uns

Ein Hof, viele Hände, eine gemeinsame Idee

Rund 40 Hektar, bewirtschaftet als Solidarische Landwirtschaft. Wir bauen vielfältig Gemüse an – auch alte Sorten –, schützen den Ackerboden, zahlen faire Löhne und erhalten die Kulturlandschaft des Osnabrücker Landes.

Die Landwirtsfamilien Julia und Tobias Hartkemeyer sowie Lena und Timo Funke bewirtschaften den Hof gemeinsam mit einem Team aus Gärtnerinnen und Gärtnern, Landwirtinnen und Landwirten, Praktikantinnen und Praktikanten sowie Bundesfreiwilligendienstleistenden.

  • rund 40 Hektar
  • CSA seit 2010
  • Hofkindergarten und Freie Hofschule
Platzhalter für ein Gruppenfoto des Hof-Teams

Hier soll ein echtes Gruppenfoto des Teams stehen. Bis dahin bleibt der Platz bewusst leer – wir zeigen keine fremden Personen als unser Team.

Das Prinzip

So wird aus Landwirtschaft Gemeinschaft

CSA steht für „Community Supported Agriculture“, auf Deutsch Solidarische Landwirtschaft: Eine Gemeinschaft finanziert einen Hof gemeinsam und teilt sich dessen Ernte.

  1. Gemeinsam planenEinmal im Jahr stellt das Hof-Team die Planung für die kommende Saison vor und legt die Zahlen offen.
  2. Kosten gemeinsam tragenAlle Mitglieder übernehmen einen Anteil der laufenden Kosten – unabhängig davon, wie die Ernte im Einzelnen ausfällt.
  3. Verlässlich finanzierenDer Hof hat dadurch kalkulierbare Einnahmen und kann vielfältig anbauen statt auf Marktpreise zu reagieren.
  4. Ernte miteinander teilenWas wächst, wird wöchentlich unter allen aufgeteilt – frisch, saisonal und ohne Umweg über den Handel.

Was dabei entsteht

Weil wir direkt für unsere Mitglieder anbauen, bleiben die Wege kurz und die Ernte kommt ohne Umverpackung aus. Wir können viele Sorten anbauen, auch alte, die im Handel keinen Platz mehr finden – und wir wissen im Voraus, womit wir rechnen können.

Das schafft faire Arbeitsbedingungen auf dem Hof, schützt den Ackerboden und erhält die abwechslungsreiche Kulturlandschaft des Osnabrücker Landes. Und es schafft Nähe: Du weißt, wo Deine Lebensmittel wachsen und wer sie anbaut.

  • kurze Transportwege
  • saisonale Vielfalt statt Sortiment
  • deutlich weniger Verpackung
  • faire Arbeitsbedingungen
  • Schutz des Ackerbodens
  • Erhalt der Kulturlandschaft
  • direkter Bezug zu den Menschen auf dem Hof

Hofgeschichte

Gewachsen über Generationen

Der älteste Holzbalken im Wohnhaus trägt die Jahreszahl 1565. Seit 2010 wird der Hof als Solidarische Landwirtschaft bewirtschaftet – und seither ist einiges dazugekommen.

Die ganze Hofgeschichte

  1. 1565Jahreszahl des ältesten Holzbalkens im Wohnhaus
  2. 2010Gründung des CSA Hofes Pente
  3. 2016Gründung des Hofkindergartens und der Gemeinschaftsstiftung Hof Pente
  4. 2018Gründung der Freien Hofschule Pente
  5. 2025Timo und Lena Funke treten als Miteigentümer in die GbR Pente ein
  6. 2026Die Kulturland Genossenschaft kauft 3,9 Hektar zuvor gepachteten Acker – möglich durch 156 Anteilskäufe von Unterstützenden

Kontakt

Sprich uns an

Am besten erreichst Du uns freitagnachmittags auf dem Hof. Schreib uns gern vorab – dann können wir uns Zeit nehmen.

Hof Pente